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Schulz & Gwaltney Bestattungen

 

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Tel  069 - 51 700 650 

Fax 069 - 95 19 72 30

 

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Was tun im Sterbefall?

Bitte verständigen Sie umgehend den ärztlichen Notdienst oder den Hausarzt des Verstorbenen, sobald ein Sterbefall eingetreten ist. Dann setzten Sie sich mit Ihrem Bestatter in Verbindung.

Details

In würdiger Form Abschied nehmen

Wir von Schulz & Gwaltney Bestattungen realisieren die möglichen Bestattungsformen nach individuellen Wünschen. Im Vordergrund sollte hierbei stets der Wille des Verstorbenen stehen. Sollte der Verstorbene zu Lebzeiten keinen eindeutigen Wunsch geäußert haben, empfehlen wir den Angehörigen und Hinterbliebenen, sich bei der Wahl der Bestattungsform folgende Fragen zu stellen:

  • Welche Bestattungsform passt zum vergangenen Leben und Wesen des Verstorbenen?
  • Welche Auswirkungen hat sie darauf, wie die Hinterbliebenen mit Ihrer Trauer und der Erinnerung an den Verstorbenen umgehen können?

 

Grundsätzlich gibt es zwei Bestattungsarten – die Erdbestattung und die Feuerbestattung.
Bei der Feuerbestattung gibt es dazu noch verschiedene Beisetzungsformen.

 

 

Erdbestattung

Bei der Erdbestattung erfolgt die Beisetzung in einem Sarg aus verottbarem Material – meistens aus Holz. Erdgräber werden je nach Grabstättenträger und Friedhofsordnung als Wahl oder Reihengräber angeboten.

 

Anonyme Erdbestattung

Wie bei der herkömmlichen Erdbestattung, werden die Verstorbenen in einem Sarg beigesetzt. Die Grabstelle erhält aber keinen Grabstein. Außerdem kann sie nicht bepflanzt werden. Üblicherweise wird die Grabstelle nach der Beisetzung mit Rasen bepflanzt und vom jeweiligen Träger gepflegt. Eine Teilnahme der Angehörigen bei der Beisetzung ist meist nicht möglich. Manche Grabstätten gestatten dies jedoch.

 

 

Feuerbestattung

Der Feuerbestattung setzt eine Einäscherung voraus. Die spätere Beisetzung in einer Urne findet dann auf verschiedene Weise statt. Die momentan jüngste Beisetzungsform der Körperasche bezeichnet man als Diamantbestattung, im Zuge derer die Leichenasche zu einem (oder mehreren) Diamanten gepresst wird. Dabei werden zunächst die organischen von den anorganischen Aschebestandteilen getrennt. Der dabei verbliebene Kohlenstoff wird unter sehr hohem Druck und hohen Temperaturen zu Diamanten verarbeitet, die in verschiedenen Schliffarten, Karatstärken und Gravurarten angeboten werden. Mittels der Verarbeitung zu Schmuckstücken bietet diese (sehr kostenintensive) Bestattungsform den Angehörigen die ständige räumliche Nähe des/der Verstorbenen.

 

Anonyme Feuerbestattung

Die anonyme Feuerbestattung setzt eine Einäscherung voraus. Die spätere Beisetzung in einer Urne findet dann auf einem Gemeinschaftsgrabfeld satt. Es ist den Angehörigen nicht möglich bei der Beisetzung teilzunehmen. Das Grabfeld auf dem die Beisetzung der Urne vollzogen wird, ist bekannt, die genaue Stelle wird jedoch im Allgemeinen nicht bekanntgegeben.

 

 

Friedwald- und Baumbestattungen

Die Baumbestattung ist eine relativ neue Bestattungsart. Die Idee dazu hatte erstmals der Schweizer Ueli Sauter 1993, der nach einer naturnahen Bestattung für einen Freund suchte. Er erfand die Bestattung im Friedwald und ließ sich die Idee in der Schweiz und in der EU patentieren.

Mittlerweile bieten auch andere Grabstättenträger Baumbestattungen, darunter auch viele Friedhöfe.

Allen gemein ist, dass die Asche des Verstorbenen im Wurzelbereich eines Baumes die letzte Ruhe findet.

 

 

Seebestattung

Angehörige können bei der Beisetzung auf See teilnehmen. Bei der Seebestattung wird die Asche des Verstorbenen in einer wasserlöslichen Urne, aus Zellulose, Sand- oder Salzstein der See übergeben. Die Übergabe erfolgt in gesondert ausgewiesenen Gebieten in Nord oder Ostsee aber auf Wunsch auch auf allen Weltmeeren. Die Beisetzung selbst kann zum Beispiel über bestimmten Positionen von untergegangenen Schiffen sein. Eine Seekarte mit dem Beisetzungsort kann Angehörigen auf Wunsch erstellt werden.

 

Seit einiger Zeit sind auch Flussbestattungen auf Binnengewässern wie Seen und Flüssen in Holland möglich. Durch das liberale Bestattungsrecht in Holland ist dies auch von Deutschland aus möglich. Hier gibt es einige Bestattungsunternehmen die Fluss und Binnenseebestattungen anbieten.

 

 

Diamantenbestattung

Die momentan jüngste Beisetzungsform der Körperasche bezeichnet man als Diamantbestattung, im Zuge derer die Leichenasche zu einem (oder mehreren) Diamanten gepresst wird. Dabei werden zunächst die organischen von den anorganischen Aschebestandteilen getrennt. Der dabei verbliebene Kohlenstoff wird unter sehr hohem Druck und hohen Temperaturen zu Diamanten verarbeitet, die in verschiedenen Schliffarten, Karatstärken und Gravurarten angeboten werden. Mittels der Verarbeitung zu Schmuckstücken bietet diese (sehr kostenintensive) Bestattungsform den Angehörigen die ständige räumliche Nähe des/der Verstorbenen.

 

 

Luftbestattung

In Frankreich besteht auch die Möglichkeit der sog. "Luftbestattung", dabei wird die Asche aus der Urne von einem Heißluftballon aus über einem Waldgebiet verstreut. Diese Bestattungsform wird auch von einigen deutschen Bestattern angeboten und findet dann über dem Elsass statt.

 

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